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Die Fotografie ist schon lange mein großes Hobby. Vor allem die Landschaftsfotografie. Und die läßt sich ja super mit dem Wandern, Reisen und in der Natur unterwegs sein verbinden.

Mit den Jahren hat sich bei mir einiges an Fotografieausrüstung angesammelt, neues kommt immer wieder dazu und altes geht. So wie bei meinem Kamera Systemwechsel von Canon zu Sony letztes Jahr.

Mit meiner jetzigen Fotoausrüstung bin ich super zufrieden und deswegen möchte ich dir diese in diesem Artikel vorstellen.

Seit letztem Sommer fotografiere ich mit der Sony Alpha 6400, eine spiegellose APS-C Kamera. Ich bin mehr als super zufrieden mit meinem Wechsel von der Canon Spiegelreflexkamera zur spiegellosen Sony Alpha 6400.

Das die Sony Alpha 6400 spiegellos ist, ist auch für mich mit das wichtigste Kaufargument gewesen, denn dadurch ist die Sony Alpha 6400 auch kleiner und leichter als meine alte Canon. 

Weitere Pro Argumente für den Kauf der Sony Alpha 6400 waren für mich:

  • 24,2 Megapixel 
  • der super schnelle Autofokus 
  • die Augenerkennung und Augenerkennung für Tiere
  • 180 Grad schwenkbarer LCD Touchscreen
  • sehr übersichtliche Bedienelemente

Objektive

Ein gutes Objektiv ist, finde ich, wichtig für gute Fotos. Mit dem mitgelieferten 16-50mm F/3.5-5-6 war ich persönlich nicht ganz so zufrieden und so habe ich mir noch ein paar Objektive zugelegt. Vor allem der Bereich eines Teleobjektives hat mir gefehlt und so war dies auch die erste Neuanschaffung.

Meine jetzigen Objektive:

  • Sony E 70-350mm F/4.5-6.3 G OSS

  • TAMRON 17-70mm F/2.8 Di III-A VC RXD

  • Sigma 30mm F1,4 DC DN

  • Samyang 12mm F2.0

Ich habe aber nicht bei jeder Wanderung auch jedes Objektiv dabei, da wäre ich schnell dann wieder bei zu viel Gewicht 😉

Filter

Ab und an, und in bestimmten Situationen, kann ein Filter sinnvoll sein. Ich besitze ND Filter, Polfilter und einen Verlaufsfilter.

ND Filter verringern den Lichteinfall und wirken wie eine Sonnenbrille. Wenn ich einen ND Filter auf der Kamera habe, kann ich, bei Tageslicht, eine längere Verschlusszeit wählen und/oder eine offenere Blende Diese Filter brauche ich zum Beispiel bei Langzeitbelichtungen, um das Wasser sanft und geschmeidig aussehen zu lassen. 

Mit einem Polfilter kann ich Spiegellungen im Wasser verringern oder entfernen und es verstärkt die Farben im Bild.

Ein Verlaufsfilter gleicht Helligkeitsunterschiede aus, um zum Beispiel den hellen Himmel etwas abzudunkeln, aber der Vordergrund bleibt gleich.

Ich bin ein großer Fan der Filter von dem Abenteuerfotografen Benjamin Jaworskyj!

Stative

Ich besitze, und nutze, drei verschiedene Stative. Ein etwas schwereres Stativ von Vanguard für zum Beispiel Langzeitbelichtungen am (und im 🙈) Meer oder am Fluss.

Ein etwas leichteres Reisestativ von Rollei. Dieses habe ich zum Beispiel auf Wanderungen eher dabei, wenn ich weiß, dass es dort einen Wasserfall oder ähnliches zu Fotografieren gibt.

Und als drittes, und am häufigsten dabei, habe ich einen Joby GorillaPod. Ein sehr kleines, leichtes und flexibles Stativ.

Drohne

Copter Camp
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Eine Drohne ist etwas feines zum Fotografieren und Filmen. Wir haben sie uns für Reisen gekauft, vor allem für noch bevorstehende Roadtrips mit dem Dachzelt.

So wird sie nur sehr selten genutzt, da es doch einiges an zusätzlichem Gewicht ist. des Weiteren sind die Flugmöglichkeiten doch sehr eingeschränkt, was auch vollkommen richtig und wichtig ist!

Vor einem Kauf am besten gründlich über Flugmöglichkeiten, Registrierung der Drohne und den EU-Kompetenznachweis / Drohnenführerschein informieren!

Bearbeiten

Meine Fotos bearbeite ich sehr gerne in Lightroom oder Photoshop, bevor ich sie für meinen Blog nutze oder auf Social Media teile. Hierfür habe ich extra das Adobe Abonnement für Fotografen abgeschlossen und bin super zufrieden damit. Auch das Preis- / Leistungsverhältnis stimmt hier für mich.

Ich bin seit Jahren ein große Apple Fan und so nutze ich entweder mein iPad Pro, mein MacBook oder meinen MacMini zum bearbeiten und verwalten meiner Fotos.

Auch auf meinem iPhone bearbeite ich ab und an Fotos mit der Lightroom App, wenn es einmal schnell gehen soll.

Natürlich kann man die Adobe Produkte, wie Lightroom und Photoshop auch auf Windows und Android Geräten nutzen!

Speichern und Sichern

Ich habe mittlerweile eine bestimmte Speichern und Sichern Routine entwickelt. 

Nach dem Fotografieren ziehe ich mir die gemachten Fotos als erstes von meiner SD Karte auf eine kleine externe Festplatte von LaCie. Auf dieser habe ich für jedes Jahr einen Ordner, der dann in die verschiedenen Regionen und Wanderungen unterteilt wird. In jeden dieser Ordner packe ich dann noch einen Ordner Bearbeitet, um meine, in Lightroom und Photoshop, bearbeiteten Fotos zu speichern.

Regelmäßig sichere ich die Fotos von der externen Festplatte auf meine Nas von Synology. In dieser sind zwei Festplatten mit 2 TeraByte verbaut und die Festplatte, auf die ich meine Fotos speichere, spiegelt sich mit der zweiten verbauten Festplatte

So habe ich dann meine Fotos auf insgesamt 3 Festplatten gespeichert und erst dann lösche ich sie von der SD Karte

Video

Da ich mittlerweile auch sehr gerne Filme und nicht nur Fotografiere, habe ich auch da mittlerweile einiges an Ausrüstung 😊

Oft nutze ich mein iPhone 11 Pro zum filmen, zusammen mit einem stabilisierenden Gimbal von DJI.

Ich filme aber auch sehr gerne mit meiner GoPro Hero, vor allem beim Mountainbiken. Und gerade ist die Insta360 ONE X2 bei mir eingezogen ☺️

Meine Videos bearbeite ich mittlerweile größtenteils mit der App InShot direkt auf dem Smartphone oder iPad.

Fotografieren und Bildbearbeitung lernen

Das Fotografieren und die Bildbearbeitung habe ich mir mit YouTube Videos und Videokursen selber beigebracht!

Hier habe ich meine liebsten YouTuber und Videokurse für dich:

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